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GENERATIONENWECHSEL GEGLÜCKT!

  • 15. Mai 2020
  • Wilhelm Heidbrede
  • Referenzen
  • Gründer und nächste Generation der StäV: Harald Grunert, Jörn Brinkmann, Jan Philipp Bubinger und Friedel Drautzburg zeigen, wie auch stark mit ihren Inhabern identifizierte Konzepte erfolgreich in neue Hände gegeben werden können.

    Jörn Brinkmann kann es selbst kaum glauben: Schon mehr als eineinhalb Jahre ist es her, dass er gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Jan Philipp Bubinger das Berliner Restaurant Ständige Vertretung von den Gründern Harald Grunert und Friedel Drautzburg übernommen hat. Seither hat das neue Betreiber-Duo das StäV-typische Konzept der „politischen Gastronomie“ beibehalten und behutsam modernisiert. „So eine Übernahme birgt viele Risiken“, gibt Brinkmann zu. „Aber in unserem Falle haben wir wohl vieles richtig gemacht.“

    So einen Betrieb zu übernehmen – das muss man sich schon trauen! „Im Grunde entsprang die Idee einer Bierlaune“, erinnert sich Jörn Brinkmann schmunzelnd – wenn auch kein Kölsch im Spiel war, sondern eher Spirituosen, denn er und Bubinger arbeiteten beide für Campari, als sie beschlossen, gemeinsam Gastronomie zu machen. Die beiden ausgebildeten Hotelfachleute hatten den Außer-Haus-Markt bereits aus verschiedenen Perspektiven kennen gelernt und verfügen außerdem über eine „ausgeprägte Gastgeber-DNA“.

    Da kannte Jan Philipp Bubinger Harald Grunert schon länger, man hatte früher bereits Pläne für eine StäV als Lizenzbetrieb in Potsdam geschmiedet, aus denen aber letztlich nichts geworden war. Vom Konzept der StäV fasziniert, kamen Brinkmann und Bubinger erneut mit den Inhabern im Gespräch. Man fasste einen Standort am Mercedes-Benz-Platz in Berlin ins Auge, „aber wir waren von der Lage und den Bedingungen nicht überzeugt“, so Brinkmann. Eines Abends saß man zu dritt mit Grunert im StäV-Stammhaus. „Plötzlich fragte er: Wollt ihr nicht die StäV kaufen?“

    Es folgten eineinhalb Jahre Verhandlungen, bei denen beide Seiten sich fachkundige Hilfe zu Rate zogen, damit der Generationenwechsel gelingen konnte. „Das Thema, ihr ‚Mutterschiff“ abzugeben, war für die beiden Inhaber ein sehr emotionales. Und wir waren vergleichsweise unerfahren“, berichtet Brinkmann, „Deshalb haben wir unter anderem einen Existenzgründungsberater an Bord geholt, der viele Fragen geklärt und bei der Kommunikation geholfen hat. So eine Übernahme sollte ohnehin nicht allein von vier Gastronomen verhandelt werden.“

    Quelle: dfv Mediengruppe

    „Nachdem wir anfänglich die Übernahmegespräche/Verhandlungen selbstständig geführt haben, merkten wir recht schnell, dass wir eine professionelle Unterstützung benötigen, da das Volumen und die Größe des Vorhabens unsere eigenen Kompetenzen überschritt. So sind wir über unser Netzwerk auf Wilhelm Heidbrede aufmerksam geworden. Trotz der Distanz zwischen Bielefeld und Berlin haben wir sehr schnell ein erstes Treffen darstellen können und sofort gespürt, dass er ein erfahrener Fachmann für Übernahmen und Existenzgründungen ist.
    In der weiteren Betreuung war es von maßgeblicher Wichtigkeit, Wilhelm Heidbrede an unserer Seite zu wissen, sei es bei den Verhandlungen mit der Verkäufer-Seite, Banken und/oder Juristen. Besonders hervorzuheben ist die weitere fachmännische Betreuung durch einen engen Kooperationspartner von Wilhelm Heidbrede: – Michael Schäfer, der ein Zahlengenie und hervorragender Analytiker ist.
    Aus unserer gesammelter Erfahrung können wir die Leistung und den Service von Wilhelm Heidbrede sehr empfehlen.“
    – Jörn Peter Brinkmann

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