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Auszug G.I.B.INFO 1 21 | Wilhelm Heidbrede „Nützliche Tools“

  • 12. April 2021
  • KfU Neuigkeiten
  • Nützliche Tools

    An einer von Konrad Fassnacht geleiteten G.I.B.-Fortbildung hat Potentialberater Wilhelm Heidbrede teilgenommen. Der Sparkassenbetriebswirt verfügt über langjährige Erfahrung in der Beratung des Mittelstands, hat selbst Unternehmen geführt und ist heute Inhaber des Beratungsunternehmens „KfU – Konzepte für Unternehmen“ in Bielefeld.

    Er weiß die Vorteile einer Onlineberatung aufgrund der damit verbundenen Zeitersparnis zu schätzen: „Schnell nimmt eine Präsenzberatung, je nach Verkehrsverhältnissen und Kundensitz, allein für An- und Rückreise einen halben Arbeitstag in Anspruch. Das kann man sich bei einer Onlineberatung ersparen und ist trotzdem hoch präsent.“

    Eigentlich müssten auch sie an entsprechenden Fortbildungen teilnehmen, meint er, „denn was man nicht aus dem Effeff beherrscht, wird prokrastiniert, weil alles auch so irgendwie läuft. Tatsächlich läuft es auch weiter, doch damit verliert man aus den Augen, wie sinnvoll es wäre, endlich mit der Umstellung zu beginnen. Das gilt übrigens auch für Beratungsarbeit.“

    Anfangs verunsicherte Kunden, die sich zuvor noch nie haben online beraten lassen, sendet Wilhelm Heidbrede eine Einladung über Zoom oder Webex und erklärt ihnen, wie es geht. „Wenn sie es einmal gemacht haben, erkennen sie, dass das alles kein Hexenwerk ist, und so avanciert die digitale Variante zum normalen Handwerkszeug.“

    Er selbst ist aufgeschlossen gegenüber der digitalen Entwicklung, arbeitet sich momentan in ein komplexes Programm zur betriebswirtschaftlichen Planrechnung ein, liest aber, gibt er unumwunden zu, nicht gerne Handbücher: „Wenn ich etwas nicht weiß, frage ich lieber Leute, die es wissen.“

    So wie bei der G.I.B.-Fortbildung. Hier, sagt er, habe er den großen Nutzen einiger Werkzeuge kennengelernt: Padlet, Whiteboard oder Mindmaster zum Beispiel, „Tools, mit denen man online am Bildschirm arbeiten kann, und zwar richtig gut. Mindmaster zum Beispiel ist ein Tool mit unzähligen Anwendungsmöglichkeiten. Mit ihm lassen sich in der Potentialberatung Ideen, Veränderungs- und Handlungsbedarfe sowie der jeweilige Stand der Umsetzung beschlossener Maßnahmen, also Fortschritte in der Unternehmensentwicklung wunderbar visualisieren und jederzeit auf den neuesten Stand bringen. Das gelingt zwar auch auf dem Papier, aber hier ist es wesentlich anschaulicher und eleganter.“

    Was aber, wenn Unternehmen mit Liquiditätsengpässen, einem besonders vertraulichen Thema, um Beratung nachfragen? Funktioniert Onlineberatung auch bei sensiblen Themen? „Kein Problem“, sagt Wilhelm Heidbrede, „das erste Gespräch findet sowieso im persönlichen Kontakt unter Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen statt, denn man muss sich einmal direkt in die Augen geschaut haben. Dann erkennen Ratsuchende schnell, ob sie Vertrauen haben können oder nicht. Wenn man dann im Mandat ist, kann man im zweiten Schritt mit der Onlineberatung beginnen.“

    Auf die Frage, ob er mit seinem Angebot der Onlineberatung einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Einrichtungen der Beratungsszene hat, gibt Wilhelm Heidbrede eine klare Auskunft: „In Zahlen messbar ist er noch nicht, aber ich weiß, dass ich online oft professioneller agieren kann als zuvor und das, bin ich mir sicher, zahlt sich auf jeden Fall aus.“

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    Quelle: G.I.B.INFO 1 21 (Magazin der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung des Landes Nordrhein Westfalen (März 2021)

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